Der Brezel-Wanderweg

So langsam komme ich wieder so richtig in fahrt 😀 Gestern ging es mal wieder ins Bergische Land nach Unterburg zwischen Wermelskirchen und Remscheid/Solingen.

Als ich u8nterhalb der Burg auf dem parkplatz an kam, war schon einiges los. So machte ich mich schnell auf, und folgte der Wutter, in Richtung des Tierheimes, um dort auf dem Brezel-Wanderweg zu stoßen.

Ein Herrliches Gefühl war es, dort an der Wupper entlang zu gehen, dieses sanfte Plätschern, die Vögel die dazu Singen, und der Duft des Wassers, machten mich mehr als zufrieden 🙂

Ich kam nun auf dem Brezelweg, und ließ das Solinger Wasserwerk rechts liegen, der Weg führte mich zuerst an einem Seitenarm der Wupper, dann ging es immer höher, bis ich ganz oben war, und sich mir eine tolle Aussicht öffnete.

Da der Weg meist im Wald entlang führte, ist das was für die Sommermonate, wenn es richtig warm wird;-)

Die Sengbachtalsperre kam mir nun ins Blickfeld, naja schemenhaft 😦 die Fichten versperrten mir meist die Sicht, und so blieb leider das meiste verborgen, es gab lediglich 2 kleine Fenster wo man wenigstens etwas von der Talsperre sehen konnte.

Nach einiger zeit, kam ich aus dem Wald heraus, und mir öffnete sich das Bergische Land, so wie man es kennt, mit den Typischen Häusern, den Saftigen Wiesen, den Kühen und anderen Tieren, einfach nur schön 🙂

Da die Eindrücke so tiefgreifend waren, machte es mir nichts aus, dass ich von Argerscheid bis Büschhausen, nur auf Asphalt gelaufen bin oder musste. Wie dem auch sei, es wurde die Straße gequert, auf der ich gekommen bin, und nach 200m Straße ging es wieder in den Wald, hier habe ich eine Lohnenswerte Bank gefunden, von der ich sogar 3 Rehe beobachten konnte 🙂 Leider habe ich nicht dran gedacht mal ein Bild davon zu machen 😦
Nach einer ausgiebigen Rast ging es weiter, und nun bergab, durch den Wunderbaren ruhigen Wald, und bis zum Eschbach.

Dem Eschbach folgte ich etwas, und querte erneut eine Straße, auf der anderen seite führte ein schmaler Pfad steil hinauf, ich war mir zuerst nicht sicher, ob dies der richtige Weg ist, ein Blick aufs Navi….und es war der richtige.

Oben angekommen erwartete mich eine Bank auf der ich mich nun sehr sehr gern nieder ließ 😀 . Etwas undurchsichtig war die Beschilderung dort oben, und einmal nicht aufs Navi geschaut, und schon verlaufen 😀

Westhausen ich komme! Oben angekommen scheint meine Rufe niemand gehört zu haben, weil die Bürgersteige hoch geklappt waren? Zumindest scheint dies Normalität zu sein, es war so ruhig dort, das jemand offenbar meine Digicam hörte, und zu mir guckte 😮 Das habe ich bisher auch noch nicht gehabt 😀

Es ging wieder durch den Wald und Bergab, plötzlich entdeckte ich durch den Wald, schemenhaft ein Viadukt, Rainer hat mich daheim aufgeklärt das es sich um die Müngstener Brücke handelte, dies soll die Höchste Brücke Deutschlands sein

Hier gibts paar infos dazu

Da ich nicht genug sehen konnte, um ein Bild zu machen, ging ich weiter, und entdeckte auf der anderen seite der Wupper ein Restaurant im Wiesenkotten, dort habe ich mich ne weile niedergelassen, ging dann rüber auf die andere Seite, und schlenderte wieder gen Auto 🙂

Einigen wird es aufgefallen sein, ich habe einen kleinen Teil des Weges geschlabbert, liegt aber auch nur da dran, weil ich nicht noch mal die selbe strecke gehen wollte. Lang war sie ja auch so genug.

Wer die Tour nach gehen möchte der kann sich hier den Track herunter laden

Und natürlich gibt es auch wieder die Vorschau karte

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10 Gedanken zu “Der Brezel-Wanderweg

  1. Verstehe ich nicht, aber ist ja egal. Wenn man dem Track folgt, gehst Du keinen Weg doppelt und auch keinen, den Du bei der „Traumschleifen an der Wupper“ – Wanderung schon gegangen bist.

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  2. lach, ne ich wollte nicht den selben weg an der wupper noch einmal zurück gehen und durch die unansehnliche wohnsiedlung.

    Wege 2 mal gehe ich niemals wenn es nicht sein muss

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  3. Aber Du bist vom Wiesenkotten aus die Wupper lang gelaufen (und hattest dadurch deutlich mehr Asphaltanteil). Der Weg führt eigentlich sehr schön hoch zur Burger Landstraße und auf der anderen Seite durch ein Tal runter zum Tierheim Strohn. Bzw. eigentlich umgekehrt… 😉 Du wolltest wohl Höhenmeter sparen? 😉

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  4. Lach 😀 , naja is doch eigentlich egal wie rum man geht, es bleibt doch eh alles gleich, mehr oder weniger 🙂 . Ich bin da eh net zum letzten mal gewesen 😉 will die burg genauer ansehen und was es da oben sonst noch so gibt 🙂

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  5. Du hast aber doch ein paar schöne Teile weggelassen, die Du noch nicht vorher gegangen bist. Außerdem bist Du -frei nach Elke- 😉 verkehrt herum gegangen.

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