Wunderbare Kroppacher Schweiz

Ideen reich war ich ja schon immer, nur dieses mal wollte es mir einfach nicht gelingen. Der Ursprüngliche Start war am Bahnhof in Kroppach, da es dort weder eine Wandertafel, noch irgend etwas anderes gibt, wo nach man sich richten konnte, habe ich in einem Imbiss den Tipp bekommen, dass man Wunderbar vom Kloster Marienstatt Wandern kann.
Also ging es bis kurz vor Hachenburg.

Dort angekommen entdeckte ich das eine Wanderung, die ich vor vielen Jahren dort gemacht habe ähnliche Wege beschreitet.

Der Einstieg war etwas naja Feucht 😀 den wir mußten ungeplant die Nister überqueren, was bei dem wenigen Wasser Problemlos klappte.

Dann ging es mit dem Marienwanderweg und dem Westerwaldsteig, der teils auch auf dem Hauptweg der Touries, die dort Spazieren gehen verläuft.

Meine alte Karte wo ich den Weg noch per Hand eingezeichnet hatte, wurde mit dem Navi abgeglichen, da sich die Wegeführung etwas veränderte, bin ich etwas anders gegangen und einfach unten geblieben.

Es wechseln meist gut ausgebaute Waldwege, mit teils Pfadähnlichem ab. Nach etwa 8km geht es Bergauf, und ich Trete die Rückfahrt, langsam oberhalb an.

Ich dachte, hmm von da oben müßte die Aussicht eigentlich besser sein, immerhin konnte man etwas des schönen Nistertales sehen, und es war wirklich wie in den Alpen dort 🙂

Nichts Ahnend, kam ich an Ameisenhaufen vorbei, so viele und in der größe die teils über 2 m hoch waren, habe ich noch nicht gesehen 😮

Etwas zügiger wollte ich von dort weg, den wo Ameisenhaufen sind, da gibt es auch Erdspalten 😉

Der Westerwaldsteig, schlängelte sich durchs Dickicht 😀 , endlich und auf 300 Höhenmetern kam ich an einem Aussichtspunkt mit Gipfelkreuz an, eintragen konnte ich mich dort leider nicht 😦 , aber auch so war die Aussicht einfach nur schön 🙂

Als wir weiter gingen, entdeckten wir einen Wegewart, dass sind die Leute, die die Beschilderung in stand setzen, Wege frei schneiden, und sowas alles.

Es wurde über dies und jenes geredet, er sagte selbst, dass es nicht so einfach ist, wieder zum Start zu kommen, wenn man den Westerwald Steig gehen will.

Die oft einzigste Möglichkeit wäre das Taxi.

An einem Schieferbergwerk angekommen, wurde es dann dunkel und Eisekalt. Ich musste mich überwinden dort hinab zu steigen, sie war schon lange unten, ich hatte die Befürchtung, wenn da was einstürzt kommen wir da nicht mehr heraus.

Auf einem Schild stand geschrieben, wenn man 7 Minuten ganz Ruhig stehen bleibt, geht das Licht aus, und man hört nur noch die Wassertropfen. Ich möchte es lieber nicht ausprobieren, da mir die enge, dort unten nicht behagt.

Erfolgreich aufgestiegen,ging es weiter durch den Wald, und nach etwa 2 km, kamen wir auch schon wieder am Kloster Marienstatt an, die Kirche der Barocke Garten wurden Besichtigt.

Danach ging es noch in das Restaurant,

Fazit: Der Start war sehr Zäh, die Wanderung wurde doch noch sehr schön, und lässt sich von der Entfernung locker verlängern!
Link zum Track

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