Das Felderbachtal in der Effringhauser Schweiz

Durch eine Wanderung von 2 der Wanderteufel bin ich auf das Felderbachtal gekommen. Als ich zuerst las Schweiz 😮 hmmm…seit wann ist die Schweiz im Bergischen Land? Da ich durch Privat eh nach Hattingen mußte, wurde die Strecke bei bestem Wetter, nein dieses mal kein Regen 😀 angegangen.

Ausgangspunkt ist der Bergerhof der Bestens ausgeschildert ist. Als ich gegen 11uhr dort an kam, ist wenig los. Ich zog mich fix um, und es konnte los gehen 🙂

Rasch kam ich in den Laubwald, der wunderschön Bunt ist. Eine freude, wenn jetzt auch noch die Sonne raus käme, dachte ich mir, und ging bergab weiter. An einer Pferdekoppel vorbei, kam ich zu einem Baum, der etwas eigenartig aussah. Das war sicher ein opfer von einem Sturm, etliche Pilze haben den Baumstamm erobert, beeindruckend!

Von einer noch jungen Schonung, bekam man den ersten Herrlichen Ausblick auf’s umland.

Der Weg schlängelte sich durch den Wald, man sah den Wald vor lauter Leute nicht mehr 😦

Endlich im Felderbachtal angekommen, waren ich und einige andere Wanderer uns einig, es sieht aus wie im Allgäu 😀

Die Herrlichen Bunten Laubbäume haaaaaach einfach Göttlich, dazu kam sogar die Sonne heraus, mit dem Blauen Himmel, war das absolut genial.

So richtig langsam Trottete ich nun dahin, auf das der Traum niemals enden würde. Überglücklich kam ich nach einigen Kehren wieder am Auto an, wo mich erst mal viele Leute erwarteten, also machte ich mich fix von dannen, und machte auf dem Parkplatz der Reha in Hattingen Mittag 🙂

Hier geht’s zum Track

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9 Gedanken zu “Das Felderbachtal in der Effringhauser Schweiz

  1. die URL is aber alles frei zu bekommen, die quelle is ja auch alles angegeben das es von google ist. Sonst bräuchten sie den Link ja net zu machen, wenn man ihn eh net nutzen könnte

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  2. Bei der Nutzung von Google Screenshots wäre ich vorsichtig, die sind da schon hinterher. Stichwort: Abmahnung. Ich zeichne die Strecke bei Google Earth ein und exportiere es als kmz-Datei. Die kann man dann auf der Seite hochladen.

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  3. Es ist manchmal schwer, aber bei dem zu sein, was man gerade tut, das gibt einem sehr sehr viel.
    Selbst wenn es unangenehme Dinge sind, dabei sein mit allen Sinnen kann manchmal Überraschungen ringen 🙂

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  4. Nein ich meine jetzt auch eher die Nähe zu den Orten, wo man sowieso gerade ist. Deine Tour zeigt mehr als deutlich, dass bei guter Plaung und sorgfältiger Wahl der Zeit und der Wanderstrecke der Genuss doppelt groß ist.
    🙂

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  5. Hallo Elke
    ich habe lange überlegt davor oder danach, und ich habe das richtige getan 🙂
    Soooooooo nahe ist das von hier auch nicht, ich wäre dort wahrscheinlich, so schnell net gegangen, wäre da nicht meine Mutter die dort liegt. Ich habe mich dabei nicht unwohl gefühlt gehabt, es ging mir richtig gut gestern.
    Da die Mosel recht weit ist, und man auf die unkosten achten muss, muss man sich halt mal mit Touren zufrieden geben die nicht so weit weg sind, oder in dem fall, wenn man eh dort hin muss.

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  6. Da kommt so richtig deine Zufriedenheit rüber. Es war sicher auch klug die Wanderung vor den Krankenbesuch zu legen. Mit einem guten Gefühl kann man die schweren Dinge besser tragen.
    Schon schön, dass es diese nahe Gegend ist, die dir so ein Glücksgefühl vermitteln kann
    LG Elke

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