Wo man in Sümpfen verloren geht

Nach dem ich nun aus Österreich zurück bin, und auch davor wenig zeit für Beiträge hatte, wird sich hier in nächster zeit wieder mehr passieren.

Einige Dinge vorweg,Die Holzstege sind teils Morsch, es fehlen hin und wieder welche, teils ist es wackelig. Hunde sind auf den Stegen und im Sumpf/Moor Verboten! Ich empfehle Wanderstöcke mit zu nehmen, um besser ertasten zu können, wo hin man Tritt, man sinkt dort sehr schnell, und manchmal auch Tiefer als bis zum Knie ein! Ich empfehle daher Gummistiefel zu Tragen, je nachdem wo man entlang geht( meine Route)

Es war schon lange geplant, dort zu Wandern, da ich noch eine Woche Urlaub daheim hatte und das Wetter ganz brauchbar erschien, musste ich das nutzen.

Nach etwa 2 Std kam ich auf dem Parkplatz mit Restaurant, Baraque Michel an, es zogen einige dunklere Wolken vorüber, und der Wind wehte unangenehm stark. Eine Wandertafel suchte ich zunächst vergebens, auf der anderen Seite der Straße aber na ich eine Tafel, na dann gehts halt dort hin. Ich hatte 2 Tracks, beide gingen auf der anderen Seite rüber, also was machen? ich entschied mich einfach für die Ost Seite, und damit der Größeren teil auf der Karte.

Zuerst etwas unspektakulär

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Einige Wege sind gesperrt

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Und dann ging es auf die Stege

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Man grüßte Brav mit Bonjour

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Mal zurück geschaut

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Mit Sonne schauts schon viel Netter aus.

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Das ist auch der Wanderweg der nach Eupen führt.

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Bei Vollmond, sicher auch Interessant

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Und dann bin ich da gegangen, wo kaum jemand ging, warum das habe ich schnell herausgefunden

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Einmal in diesem Loch und man kann quasi schon die 112 Wählen, diese Wasserlöcher können nicht selten Tiefer wies Knie sein. Das habe ich selbst Testen dürfen

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Nein zurück mochte ich nicht gehen

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Ganz Ansprechende stellen gabs auch

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Jetzt kam der für mich schönste Abschnitt dort

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Leider fehlte die Sonne etwas

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Wenn das Laub Gelb ist, und dann die Sonne scheint, würde ich da sehr gern noch mal entlang gehen wollen

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Da ging der Weg mal ohne Steege weiter

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Welch Seltenheit

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Herrlich, und diese Ruhe dazu

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Als ob man in Kanada wär

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Da ich nicht den mir zu unsicheren und zugewachsenen schmalen Steg weiter laufen wollte, ging ich über diese Alte Brücke

Wieder weiter oben, und einem Sinkloch ausgewichen,kam doch noch mal die Sonne etwas heraus

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Vor allem im Frühling und den Sommer über ist das Moor oft ganz gesperrt, Flaggen, an den Eingängen kennzeichnen, ob man rein darf oder nicht, am ende des beitrags, setze ich noch einige Links, wo man all dies nachlesen kann.

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Hier befand ich mich im Bereich C Absolutes Betretungsverbot, bzw nur mit einem Ranger!

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Die Rur

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Das ganze wurde nun wieder etwas Morastiger, aber nicht mehr gefährlich

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Kreuz an einer Wegegabelung

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Kurz vor Signal de Botrange

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Dortiger Aussichtspunkt

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Und damit an der Höchsten stelle Belgiens mit 694m Höhe

Und nun wollte ich mir auf dem Rückweg, die Westseite ein wenig ansehen, gefallen hatte es mir dort nicht so sehr, gab mehr Wald

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Hier gibt es immerhin gelegenheiten, mit Hunden entlang zu gehen.

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Ich wollte noch weiter gehen, es war bereits 16 Uhr durch, und 2 std Heimfahrt standen an.

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Weitere Infos

Eine Wanderkarte gibts von dem Gebiet auch

Es gibt auch eine Broschüre, die man sich Kostenlos Bestellen kann

Erreichbarkeit des Moores mittels Fahne

Weitere Infos auch zu den einzelnen Zonen (Ich war in B und am Rande von C unterwegs

TRACK zur Runde

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4 Gedanken zu “Wo man in Sümpfen verloren geht

  1. Es gab da 1 Sinkloch, dass man als solches nur durch eine Aufwölbung erkennen konnte! Mein Wanderstock, ist komplett ausgefahren etwa 1,50m Hoch, ich hätte den komplett versenken können wenn ich gewollt hätte! Und drum herum war kein Wasser, dass war sicher unterirdisch. Wenn da jemand(kinder) voll rein Treten kannst echt die 112 wählen, Empfang hatte ich fort überall ausreichend gehabt, hats handy natürlich griffbereit gehabt, falls was gewesen wäre! Navi wäre eh an gewesen, wegen den Koordinaten.

    Man sollte das Sumpf gebiet nicht unterschätzen, dass kann schnell gefährlich werden, selbst wenn man auf den Wegen bleibt, einsinken kann man auch da jederzeit überall

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  2. Danke Elke, ja ist schon sehr speziell dort, und alles sehr flach. Soweit habe ich auch alles gesehen, was es da an sümpfen so gibt, in dem größeren teil war ich ja gewesen, auf der anderen seite ist ja kaum noch was.

    Nun hab ich da oben ja soweit alles gesehen, vielleicht kommendes Jahr noch mal so weit fahren.

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  3. Hast wieder wunderbare Bilder mitgebracht, Markus, von einer einzigartigen Gegend in West-Europa. Mag sein, dass das Wetter nicht so ganz gestimmt hat (ist aber auf deinen Bildern nicht zu sehen), es lohnt sich, nochmal zurückzukommen bei vielleicht besseren Bedingungen. Amsonsten sollte man sich an den dortigen Wanderempfehlungen, bzw. Wanderpfaden halten; das Venn könnte sonst gefährlich werden.

    Gefällt 1 Person

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