Grandiose Stimmungen und viel Felsen

Eine zweite Herbstwanderung stand an, ehe das Laub ganz unten ist. Es ging nach St Goar, für diese recht lange Anfahrt, ging es schon gegen 7 Uhr los, etwa 2 std später kamen wir dort an. Noch hin etwas Nebel über uns, wir hegten die Hoffnung, dass dieser sich ins Wohlgefallen auflösen würde.

An der Kirche vorbei dem Bahnhof, unterqueren wir die Gleise der Bahn, und steigen einige zeit nur über Treppen hinauf.

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Als wir ganz oben auf der Höhe waren, wurde es schon heller

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Sehr schwer hier ein einigermaßen vernünftiges Bild hin zu bekommen, da musste ich verschiedenes Testen, um die Ergebnisse hier am Monitor genauer betrachten zu können

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Die Loreley noch im Dunst

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10 Minuten später sah es dann so aus

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Jetzt ging es erst mal durch den Wald

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Der Jahreszeitlich absolut Ruhig ist

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Etwas später kamen wir dann an einem der vielen Aussichtspunkte vorbei

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Der Imposante Loreley Felsen

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Aber auch das Hinterland gefiel sehr

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Wir hatten die Loreley passiert, und gingen nun weiter nach Oberwesel, hier an dieser stelle gibt es im Frühling tausende Orchideen und andere seltenere (Mediterrane) Pflanzen, hier merkt man meist schon die deutlich Mildere Luft, die man südl der Mittelgebirge hat, oft ist es deutlich Trockener und wärmer, als weiter im Norden.

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Wir waren am Start des Olsbergsteiges angekommen

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Dieser kleine Klettersteig hat keine besonderen Schwierigkeiten

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Ist also kein Vergleich mit dem Calmont an der Mosel

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Trotzdem kann sie für jemanden der nicht Schwindelfrei ist zur Tortour werden…so mussten wir einige Passagen umgehen, in dem wir über den Rettungsweg, nach oben aufs Plateau hoch hingen

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Die Sonne stand meist sehr ungünstig

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leider nicht anders zu machen

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Es wurde warm, da ist es Praktisch, wenn man fix die Hosenbeine abschnüren kann, was ich für einige zeit auch gemacht habe.

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Dort unten gabs Mittagessen

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Nach dem Mittagessen, ging es dann weiter

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Eine sehr Trockene gegend ist das dort

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Der Rhein hat sehr wenig Wasser

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Die für mich schönste ecke am Rhein

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Natürlich darf ein Abstecher zum Günderodehaus nicht fehlen

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Ich sah schon oft Bilder davon, in Bildern kann man aber meist nicht die Räumliche Realität darstellen

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Man muss einfach mal dort gewesen sein

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Nachdem wir dort alles begutachtet haben, ging es weiter, nicht runter sondern ganz hinauf.

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Ich habe ein Rheinhöhenweg Schild gesehen, da bot es sich doch glatt an dem ne weile zu folgen

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Diese weiten dort oben, waren einfach Wunderbar

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Zurück nach St.Goar gab es dort oben viele möglichkeiten zu gehen

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Auch wenn wir schon spät an waren, wollte ich unbedingt noch auf den Aussichtsturm hinauf

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Der leider gesperrt war

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Von einem der dortigen Felsen, hätte ich sicher eine bessere Perspektive gehabt, nur waren die Felsen noch nass bzw Feucht und daher war es mir zu Gefährlich dort zu Klettern

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Wir gingen Richtung Urbar, dass ist einer der Orte, die sich oberhalb von St.Goar befinden

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Das Licht war einfach klasse, dort oben

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Gegen 15:30 Uhr kamen wir zur Optimalen Zeit dort an

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Eigendlich noch nicht spät, aber in anbetracht, dass es gegen 17 Uhr bereits Dunkel wird, konnten wir dort nicht sehr lange verweilen, da wir ja zurück mußten.
Wir beschlossen den RBW nicht komplett zurück zu gehen, sondern stiegen zum Campingplatz ab, und gingen an der Straße zurück, nicht Ideal, aber der Sicherste weg

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Die Sonne erreichte das Tal schon nicht mehr

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Gegen 16:45 Uhr kamen wir wieder in St.Goar an

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Daten zur Tour:

Länge ca 16km

Gehzeit: 5-6 Stunden

Schwierigkeit: Mittel

Einkehr: in Sankt.Goar oder Oberwesel. Vom 1.11-1.4. Haben die meisten Gastro Betriebe geschlossen, oder nur sporadisch geöffnet, hier empfiehlt es sich genug Proviant mit zu nehmen.

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