Wenn einem weit vor dem Gipfel die Luft aus geht

Was macht man dann?

bei bestem Wetter, bin ich nach Ebbs-Oberdorf gefahren, kurz vor Kufstein, der noch Schattige Wald oder eher Wiesen Parkplatz war schnell gefunden, um 7 Uhr los zu gehen ist nicht gerade meint, mir war aber klar, dass der weg sehr anstrengend und weit bis hoch zur Pyramidenspitze sein wird. Was ich nicht gewusst hatte, dass es weiter Richtung Kufstein, einen wesentlich angenehmeren Fahrweg hinauf gibt….

Und so bin ich den sehr beschwerlichen, Hangweg in unzähligen Serpentinen durch den Wald, teils sehr steil hinauf gestiegen und hatte dafür allein über 2 Stunden gebraucht, naja es waren eher 3. Oben an der Ritzaualm angekommen gegen 10 uhr war ich bis auf die Unterhose nass. Bilder habe ich vom aufstieg keine gemacht, weil es kaum Lichtungen gab, und ich die arme cam nicht im Schweis ertrinken wollte, dafür überfielen mich oben ne Horde bremsen und andere Stech Lustige Insekten….

Oben angekommen begrüßten mich die Kühe, was sehr angenehm war, allerdings verfiel die Freude, wenn ich mir die Beschilderung ansah rasch

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Weitere 3 Stunden bis ganz hinauf…puhhhh ne das wäre mir dann doch zu heftig, zu mal ich ja den selben Weg zurück mußte, und es war nicht gerade Kalt gewesen.

Also erst mal ausruhen, genießen, und danach etwas in der Umgebung Streunen, so mein Plan, später dann auf der Alm ne stärkung abholen

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Das Inntal Richtung Innsbruck war recht Dunstig, naja es waren ja auch Gewitter angesagt, dass hätte mich aber zu dem zeitpunkt nicht von meinem vorhaben abgehalten…evtl hab ich im September ne 2 chance!

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Ein stück schaffte ich es noch weiter hinauf, und von einer stelle konnte ich das sehen, warum ich eigentlich hier oben hoch bin

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Zwar etwas ZU Verdeckt, aber besser als nix, von weiter oben wäre es natürlich richtig Toll geworden.

Ich Erholte mich, und genoss einfach den moment

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nach der Ausgiebigen Rast ging es da hinab, wo ich hinauf gehen wollte, geärgert hatte ich mich schon, aber nu war es halt so

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Schön war es da oben ja auf jedenfall

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Richtung Wilder kaiser sah es auch Toll aus, da gibts noch viel zu erkunden

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Der Fahrweg schlängelte sich Teils etwas steiler hinab, weiter unten lohnte es sich weitere Bilder zu machen

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Viele sind es nicht geworden, da ich einfach nur hinüber gewesen bin, später auch vom Bergab gehen, da streikten die Knie etwas

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Von weiter unten ein netter Blick auf Kufstein, ehe ich dann durch den Wald, auf eher langweiligen Fahrwegen zum Auto zurück bin.

Trotz alledem habe ich für die ganze Runde 9 Stunden gebraucht. mit ner guten std Einkehr.

Zum Ende noch eine Karte, wie genau ich gegangen bin.

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2 Gedanken zu “Wenn einem weit vor dem Gipfel die Luft aus geht

  1. Das war auch vernünftig. bei mir wäre es ja gegangen, wenn ich depp, den richrtigen weg hoch gegangen wäre. Ich würde sehr gerne da hoch, hätte es auch geschafft, im september, kommt dann die schon merklich kürzere Tageszeit hinzu. Es sind ja von der Alm im Ideal fall weitere 6 Stunden, ich kenne jemanden, der wohnt am Schliersee, der geht da in 2 std hoch und wieder runter, für leute die im Gebirge groß geworden sind, ist das uninteressant. Bei mir ist das was anderes. mal schauen, evtl ist es von der Walchsee seite leichter, da stand zwar was mit knapp 4 std, aber wenn ich dort gegen 7 uhr wenn es Hell wird einsteige, müßte das eher zu schaffen sein. Bis 19 uhr ca bleibt es anfang september ja sicher noch hell eher was länger.

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  2. Da kann ich auch ein lied von singen. 2014 wollten wir auf den Watzmann. Am Tag davor hat es geregnet und irgendwann wurde es immer rutschiger. Da ich nicht sehr sicher bin, habe ich dann aufgegeben. Mein Mann ist weiter gegangen, kam aber dann auch zurück. Es wurde immer nebeliger und es wurde ihm zu gefährlich. Daher haben wir beide den Watzmann nicht geschafft.
    Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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